Der Gemeinderat informiert...

Sprechstunde der Orstbürgermeisterin Cornelia Baas


Montags von 18.00 bis 19.00 Uhr und nach Vereinbarung im Backes

Telefon: 02602-16781
Fax: 02602-9944934
Mobil: 0160-97340263

Vermietung Jugendferiendorf:
Frau Christina Winkler 02602-126329

Vermietung Bürgerhalle:
Frau Cornelia Baas 0160-97340263


Hinweis an alle, die Untershausen als Abfallentsorgungsgebiet betrachten.

Nachstehend für alle die es angeht oder sich gar angesprochen fühlen:

Die Umweltschutzgesetze und damit auch die Gesetze, die die Entsorgung von Grün- und sonstigem Abfall betreffen, haben seit 2017 eine nicht unerhebliche Verschärfung erfahren. Diese sind neben den entstehenden Beseitigungskosten, Verwaltungsgebühren und Ermittlungskosten mit Busgeldern bis in 6-stelliger Höhe bewehrt worden.

Die geregelten Tatbestände sind nicht nur das Entsorgen von Verpackungs-material auf nicht dafür vorgesehenen Arealen wie Straßen, Grünanlagen etc. sondern auch das Wegwerfen von Zigarettenkippen etc. auf die Straße. Letzteres birgt zudem noch eine erhebliche Brandgefahr in sich.
Zu beachten ist darüber hinaus, dass alle Arten von Abfällen, selbst wenn sie über kurz oder lang verrotten, weder im Wald noch auf Wiesen und Feldrainen oder im Dorf – wie über den Jahreswechsel 21/22 im Bushaltestellenhäuschen- abgelagert werden dürfen. Dafür gibt es spezielle, gemeindlich betriebene Deponien. Über die Standorte und Öffnungszeiten informiert gerne die WAB oder das Bürgerbüro der Verbandsgemeinde.
Für uns weise ich darauf hin, dass wir derzeit nur sehr eingeschränkte Kapazitäten auf der Ebene der Gemeindearbeiter haben, so dass Eskapaden in diesem Umfeld, wir nicht umgehend beseitigen können und unser Dorf zur Müllhalde wird. Das will wohl keiner, oder?

Wo wir doch alle eine hohe Sozialkompetenz nach außen tragen und das Engagement für unsere Mitmenschen und Gemeinden für ein sehr hohes Gut ansehen, mussten wir in der letzte Zeit feststellen, dass einige lieber die beschränkten Mittel der Gemeinde für die kostspielige Beseitigung ihrer illegalen Abfallentsorgung -z.B. auf dem Schredderplatz, am Wegrand zu unserem Jugendferiendorf und Mitten im Dorf- eingesetzt sehen wollen. Dies ist nicht nur im höchsten Masse asozial, sondern verstößt auch gegen die Umweltschutzgesetzgebung. Für unsere Bürger haben wir extra den „Schredderplatz“ für Grünabfälle errichtet. Die Bürger anderer Gemeinden sollten, wenn sie zu faul sind, den Abfall auf die Deponie zu bringen, wenigstens darauf achten, den Haushalt Ihrer Gemeinden zu belasten.

Rein vorsorglich weise ich darauf hin, dass wir wohl wieder Maßnahmen ergreifen müssen, die eine Ermittlung der Täter möglich machen. Dennoch bitte ich alle, Augen und Ohren offen zu halten und Verstöße mir umgehend zu melden; am besten mit Foto von Roß und Reiter.

Cornelia Baas
Ortsbürgermeisterin




Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nach allen allgemeinen Ereignissen in dieser Welt und auch eventuellen im privaten Bereich und Umfeld möge man sich vor Augen halten

Wenn alles eben käme, wie Du gewollt es hast
Und Gott Dir gar nichts nähme und gäb‘ Dir keine Last
Wie wär’s da um Dein Sterben, du Menschenkind bestellt?
Du müsstest fast verderben, so lieb wär‘ Dir die Welt

Friederich de la Motte Fouque‘ (1816)



Ob dies tatsächlich -wie überschrieben- ein „Trost“ ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Wir wünschen allen insbesondere für die kommenden Festtage und das kommende Jahr

Liebe, Freiheit, Brüderlichkeit, Gesundheit sowie Gerechtigkeit und Frieden.


Im Vertrauen darauf, dass dieses sich für Ihren ganz persönlichen Lebensbereich erfüllt hat und erfüllt und Sie insbesondere in diesem Sinne ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreis geliebter Menschen verbringen können, möchte Ihnen der Ortsgemeinderat und Ihre Ortsbürgermeisterin schöne und friedvolle Tage wünschen.

Für das Jahr 2022 können die Zeichen sehr unterschiedlich gewertet werden. Wir hoffen, der gesamte Ortsgemeinderat und auch ich als Bürgermeisterin, dass Sie alle gesund bleiben, sich all Ihre Wünsche erfüllen und ganz besonders, dass Sie von persönlichen Schicksalsschlägen verschont bleiben.

Ein weiteres Weihnachtsfest unter drastischen Beschränkungen zu feiern, haben wir alle weder erwartet noch gewünscht und dennoch hat es uns ereilt. Das Sterben von Menschen, die glauben und hoffen eine bessere Zukunft durch Verlassen Ihrer Heimat zu finden, konnte nicht beendet werden. Kriegerische Auseinandersetzungen in der Welt, wie im Nahen Osten, sind nicht beendet. Vielmehr stellen wir ein vermehrtes Säbelrasseln an der russisch-ukrainischen Grenze sowie zwischen China und Taiwan fest. Die Bedrohung unserer nachfolgenden Generationen durch den berüchtigten Klimawandel haben wir noch nicht abgewendet. Aber auch bei uns sind die Auswirkungen dieses Wandels bemerkbar und zeigen sich in Wassermangel, Stürmen, Hitzeperioden etc.

Andererseits müssen wir dankbar sein, dass die meisten von uns von schwerwiegenden Krankheiten verschont geblieben sind und zumindest in unserer Gemeinde wir bisher keinen Corona-Toten zu beklagen haben. Auch blieben wir von den dramatischen Schäden und Folgen durch Hochwasser verschont. Viele aus unserer Region waren im Ahrtal oder an der Erft und haben gesehen oder sogar erlebt, wie es den Menschen dort ergangen ist und noch geht. Eine „Kriegsweihnacht“ kann nicht viel schlimmer gewesen sein.
Bisher konnten die meisten von uns dennoch ein nahezu unbeschwertes Leben führen.
Daher können wir uns alle glücklich schätzen, nicht in diesen Regionen zu wohnen.

Um so wohltuender und den Sinn der Weihnacht bestärkend war und ist die Hilfsbereitschaft für andere, die sich in vielfältiger Weise zeigte. Man kann dies als „Menschenpflicht“ oder aber als Huldigung/Geschenk an das Kind in der Krippe sehen. Gleichviel; eine solche, gelebte Solidarität bedeutet viel für den Empfangenden und gibt auch dem Gebenden sehr viel. Mögen wir das nie vergessen.
Es ist „Liebe“ empfangen und „Liebe“ geben! „Liebe“ ist eben nicht nur ein Wort!! In diesem Sinne wird aus dem Weihnachtsfest das, was es immer sein sollte, sein soll und bleiben soll ein Fest der Liebe.

Für das neue Jahr 2022 muss man hoffen und wünschen, dass

sich Corona als Krankheit in den Griff bekommen lässt;
sich der Klimawandel verlangsamt bzw. keine weiteren größeren Schäden produziert;
sich kriegerischen Auseinandersetzungen auflösen und ebenso das Säbelrasseln beendet wird;
Menschen nicht weiter ihre Heimat verlassen müssen und Hunger und Not in der Welt sich wenigstens ein bisschen reduzieren;
für uns persönlich und für unsere Lieben die Gesundheit erhalten bleibt, wir in Frieden und Freiheit leben können und wir unsere Barmherzigkeit/Brüderlichkeit nicht verlieren;
wir von Schicksalsschlägen weitestgehend verschont bleiben.


Für unsere Ortsgemeinde hält das neue Jahr wieder große und wichtige Aufgaben bereit.
Durch die Pandemie und damit verbundenen Einschränkungen müssen wir unsere organisatorischen Abläufe ständig neu planen, umsetzen und natürlich kontrollieren. Insbesondere in der Umsetzung und der Kontrolle sind unsere Gemeindearbeiter und die Ratsmitglieder sehr gefordert.
Die begrenzten finanziellen Ausgabemöglichkeiten machen eine sorgfältige und an Prioritäten orientierte Planung notwendig.
Hierunter fallen:

Die Planung für ein mögliches, neues Baugebiet.
Der Ausbau des Glaserfasernetzes ist weiter zu begleiten und zu forcieren.
Das in die Jahre gekommene Jugendferiendorf bedarf einer gründlichen Sanierung, die aus Kostengründen gesplittet werden muss oder aber zu einer gänzlichen Schließung führen könnte.
Wir benötigen Unterstützung unserer Gemeindearbeiter.


Vieles haben wir, was wir uns in der Gemeinde vorgenommen hatten, trotz erheblicher, außerordentlicher Ereignisse im Jahr 2021 umsetzen können. Wir, das sind unsere Gemeindearbeiter, die Mitbürger und Mitbürgerinnen, die ehrenamtlich viele Projekte eigenverantwortlich und mit viel Engagement durchgeführt haben, der Ortsgemeinderat und hier insbesondere die einzelnen Fachgruppen sowie nicht zuletzt auch Ihre Bürgermeisterin.

Danken möchte ich daher allen, die ihre Freizeit opferten, um mich in meinem Amt zu unterstützen und mit viel handwerklichem Einsatz, persönlichem Fachwissen, Ideen, Aktionen und Information für unser Dorf und unsere Dorfgemeinschaft eine große Hilfe darstellen. Dieses Einbringen in Entscheidungen hat oft genug zu optimalen Ergebnissen geführt. Hier bitte ich, nicht nachzulassen.
Auch an den Gemeinderatsitzungen können in Pandemiezeiten – unter Einhaltung der jeweils gültigen Corona-Vorschriften- alle interessierten Besucher teilnehmen. Sie alle sind herzlich eingeladen. So werden wir auch in Zukunft Vieles bewegen können.
Danken möchte ich auch unserem Gemeinderat, deren Mitglieder jedes mit all seinem Wissen viel von seiner freien Zeit und Hintanstellung von Familie und Hobby in diese ehrenamtliche Aufgabe steckt, um mich in meinem Amt zu unterstützen.

Es bleibt uns für das Jahr 2022 die Hoffnung, dass die Beschränkungen durch die Pandemie endlich zur Gänze aufgehoben oder aber wesentlich gelockert werden können, damit wir wieder gesellige Feste wie Kirmes, Dorfgrillen, Dorffrühstück etc. in alter, traditioneller Weise durchführen können.
sowie allen anderen Menschen das Jahr 2022 leben und erleben sowie hoffen, dass wir alles gesund und munter zusammen überstehen.

In diesem Sinne wünschen der Gemeinderat und ich uns allen

friedvolle und besinnliche Weihnachtstage

sowie ein von gegenseitigem Verstehen und gegenseitiger Rücksichtnahme gekennzeichnetes, friedvolles, gesundes und erfolgreiches Jahr 2022!

Ihre Cornelia Baas
als Ortsbürgermeisterin und für den Gemeinrat


Winterdienst

Der Winter steht vor der Tür, und durch Schnee und Eis wird der Fußgänger- und Fahrzeugverkehr wieder beeinträchtigt sein.

Deshalb bitte ich zu beachten:

Alle Eigentümer sind verpflichtet, den Gehweg vor ihrem Grundstück von Schnee und Eis zu befreien. Befindet sich vor ihrem Grundstück kein Gehweg, ist die dortige Straße in einer Breite von 1,50 m zu räumen. Bei den Fahrbahnen sieht die Situation anders aus. Es besteht keine generelle Räumpflicht. Die Straßen mit besonderer Verkehrsbedeutung müssen allerdings frei gemacht werden (Hauptstraße).

Der Landesbetrieb Mobilität übernimmt hierfür das Räumen. Bei allen anderen Straßen ist der Winterdienst eine freiwillige Aufgabe der Gemeinde, es besteht keine Verpflichtung!

Ich bitte daher alle Anwohner, den Winterräumdienst gefahrlos zu ermöglichen. Bitte an den Straßen keine Fahrzeuge abstellen, so dass das Räumfahrzeug problemlos passieren kann.

Bitte helfen Sie mit, dass ein reibungsloser Winterdienst gewährleistet ist.

Vielen Dank!


Cornelia Baas
Ortsbürgermeisterin


Untershausen rüstet sich für die Zukunft!

Hinweis: Eine Informationsveranstaltung diesbezüglich findet am 24.08.2021 um 18:00 Uhr im Bürgerhaus statt.

Bürgermeisterin Cornelia Baas macht mit beim Glasfaserausbau und hat sich ihren Anschluss gesichert. Wenn du noch unschlüssig bist, oder dich informieren möchtest, kannst du das in den Glasfaserbüros in Holler und Montabaur machen.Weitere Infos, inklusive Online-Terminvereinbarung unter https://www.glasfaser-montabaur.net.

 




Gigabit-Internet


Startschuss für Gigabit-Internet ist gefallenAm 23.02.2021 war es endlich soweit. Der Ausbau des Gigabit-Internets in der Verbandsgemeinde Montabaur nimmt konkrete Formen an. Seitdem können Vorverträge mit dem beteiligten Partner Vodafone abgeschlossen werden. Wenn mindestens 40% erreicht werden, wird auch direkt mit der Verlegung der neuen Glasfaserleitungen begonnen. Untershausen bildet dabei mit den Ortgemeinden Stahlhofen und Daubach ein sogenanntes Cluster. Wenn innerhalb dieses Clusters diebesagte Grenze erreicht wird, beginnen die anschließenden baulichen Maßnahmen.Daher liegt es jetzt an uns möglichst schnell zu sein.

Informieren könnt ihr euch hier: Klick mich


Die unverbindliche Registrierung für einen Vorvertrag ist hier möglich: Klick mich



Interview mit dem Haus der Jugend Montabaur

Das Haus der Jugend Montabaur war vor kurzem vor Ort in Untershausen und hat ein interessantes Interview mit der Ortbürgermeisterin Cornelia Baas geführt. Dabei ging es vor allem um das Thema Corona und wie dieses die Ortsgemeinde verändert hat. Getroffen wurde sich im Jugendferiendorf, welches aufgrund der Pandemie aktuell geschlossen ist.

Das komplette Interview findet ich hier: Klick mich




Sanierung des Jugendferiendorfes ist beschlossene Sache

Der Ortsgemeinderat hat in seiner vergangenen Sitzung ein Konzept zur Sanierung des Jugendferiendorfes verabschiedet. Dieses besteht aus verschiedenen Bauabschnitten und soll über mehrere Jahre verwirklicht werden. Zunächst muss das in die Jahre gekommene Küchengebäude grundlegend saniert werden. Danach soll auch die restliche Anlage folgen. Der Gemeinderat prüft aktuell welche Fördermaßnahmen möglich sind, ehe die ersten Ausschreibungen erfolgen. Die Sanierung soll noch in diesem Jahr beginnen.



Den kostenpflichtigen Artikel findet ihr hier: Klick mich




Schredderplatz Untershausen

Die Kapazitäten unseres Schredderplatzes sind begrenzt. Wir bitten daher um die Berücksichtigung folgender Punkte:

  • Die Benutzung ist ausschließlich den Bürgerinnen und Bürgern von Untershausen gestattet
  • Ablagerung nur in haushaltsüblichen Mengen
  • Abgelagerte Stämme dürfen einen Durchmesser von max. 15 cm haben. Dickere Stämme müssen vorher zerkleinert werden.





Untershausen für Untershäuser!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Untershausen

Das Corona-Virus bestimmt zurzeit unser aller Alltag. Gerade für ältere und mit Vorerkrankungen belastete Menschen stellt das Corona-Virus ein erhöhtes Risiko dar.

Um die Risikogruppen innerhalb unserer Ortsgemeinde zu schützen, bieten wir den betroffenen Personen unsere Unterstützung an.

Benötigen Sie z.B. Hilfe beim Einkaufen? Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne! Auch bei anderen Anliegen sind wir gerne für Sie da. Haben Sie keine Scheu diese anzusprechen. Wir behandeln Ihre Anliegen selbstverständlich mit Diskretion.

Sollten Sie keine Hilfe benötigen, sondern möchten jedoch selbst Mithilfe anbieten freuen wir uns darüber.

Sie erreichen uns telefonisch unter 02602 9131770.




Läufst du noch oder trampst du schon?

Schon gesehen? – Seit nun mehreren Wochen verfügt die Ortsgemeinde Untershausen über eine sogenannte Mitfahrerbank.
Doch was steckt dahinter?
Die Mitfahrerbänke sind ein neues, flexibles und kostenfreies Mobilitätsangebot der Verbandsgemeinde Montabaur. Wo früher noch klassisch der Daumen ausgestreckt wurde, um einen„Mitfahrwunsch“ zu signalisieren stehen heute Bänke mit dazugehöriger Beschilderung. Dadurch bekommt das Mitfahren einen ganz neuen Charme und obendrein schont die Bildung von Fahrgemeinschaften die Umwelt.
Unsere Mitfahrerbank nach Montabaur steht passenderweise direkt neben der Bushaltestelle.Probiert sie doch gerne mal aus.

Weitere Infos findet ihr hier: Klick mich